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Betriebskostenabrechnung 2009

Betriebskostenabrechnung

Erstellen Sie jetzt rechtzeitig Ihre Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2009. Beachten Sie das die Betriebskostenabrechnung für den Abrechnungszeitraum 01.01.2009-31.12.2009 bis zum 31.12.2010 nachweislich dem Mieter zugestellt worden sein muss.

Sollte diese fristgerechte Zustellung nicht erfolgen, können Nachzahlungen nicht mehr eingefordert werden. Guthaben jedoch behalten Ihre Gültigkeit uns müssen ausbezahlt werden.

sonstige Betriebskosten

Sonstige Betriebskosten werden oft falsch vereinbart und Vermieter und Mieter geraten hierdurch oft in Streitigkeiten. Für die Umlage von sonstigen Betriebskosten ist eine Mietvertragliche Vereinbarung notwendig.

sonstige Betriebskosten

Was sind sonstige Betriebskosten

Sonstige Betriebskosten werden in §2 der Betriebskostenverordnung als 17. Kostenart angegeben, eine genaue Definition dieser Kostenart wurde jedoch nicht gemacht. Im Allgemeinen werden diese jedoch als ständig wiederkehrende Betriebskosten bezeichnet. So entscheiden die Gerichte natürlich oft unterschiedlich in diesem Bereich. Eindeutig sind hingegen jedoch die Urteile, das die sonstigen Betriebskosten im Mietvertrag vereinbart werden müssen.

Welche Kosten können umgelegt werden und welche nicht?

Gemeinschaftliche Einrichtungen wie zum Beispiel Sauna, Schwimmbad oder die Prüfung und Wartung von Feuerlöschern sowie die Dachrinnenreinigung werden von Gerichten oft anerkannt.

Verwaltungskosten, Bankgebühren, Instandhaltungskosten, Portogebühren, Reparaturkosten dürfen jedoch auch in den „sonstigen Betriebskosten“ nicht umgelegt werden, denn diese können auch hier nicht als Betriebskosten angesehen werden.Entstehen im laufe der Zeit z.B. einige der oben genannten sonstigen Betriebskosten, ist noch nicht geklärt ob diese trotz der nicht vorhandenen Vereinbarung von den Mietern getragen werden müssen.

Etagenheizung – Ein unnötiger Kostenfaktor

Oft sieht man sie in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien jeder Größenordnung. Dabei sind Etagenheizungen nicht nur teuer in der Anschaffung sondern auch in der Unterhaltung. Ein 6-Familienhaus mit Etagenheizung erzeugt rund 1.500-2.000 Euro Mehrkosten im Vergleich zu einer Zentralheizung. Hierbei ist noch nicht die Ersparnis bei der Anschaffung eingeflossen!

 

Etagenheizung ohne Warmwasseraufbereitung

Warum die Etagenheizung so teuer ist…

Eine Etagenheizung benötigt immer – genau wie jede andere Heizung die mit Brennstoffen betrieben wird – eine Wartung, Reparatur und die Überprüfung der Heizungsanlage durch einen Schornsteinfeger. Hierzu kommen die Kosten für einen eventuell vorhanden Gas-Zähler. Am Ende des Jahres sind so Mehrkosten von bis zu 2.000 Euro entstanden. Weiter ist es oft nicht möglich durch den geringen Verbrauch jeder einzelnen Therme (Etagenheizung) Sonderkonditionen bei den Stadtwerken und Co. auszuhandeln, denn auf diese lassen sich oft nur bei höheren Abnahmemengen auf eine Verhandlung ein.
Eine Zentralheizung, die all diese Themen ersetzt spart diese Kosten ein und ist in der Anschaffung wie auch eventuellen Reparatur deutlich preiswerter. Durch diesen Tausch sparen Vermieter nicht nur Ihr Geld sondern auch das Geld der Mieter durch das senken der Betriebskosten. In Zeiten steigender Preise fällt die Freude bei den Mietern umso größer aus.

Vermieter sollten sich beim Bau oder Sanierung einer Immobilie also immer für eine Zentralheizung entscheiden. Diese Zentralheizung kann natürlich auch mit den verschiedensten Wärmegewinnungssystemen (Erdwärme, BHKW, Solarthermie…) betrieben werden.